Kopfschmerzen: Auch Kindern dröhnt der Kopf

Der unangenehme Schmerz sucht nicht nur Erwachsene und Teenager heim – selbst die Kleinen leiden schon darunter. Und das sogar ziemlich häufig.

Eine britische Studie an 1.000 Teenagern im Alter zwischen 12 und 15 Jahren fand heraus, dass jeder fünfte Jugendliche mindestens einmal pro Woche unter Kopfschmerzen litt. Zehn Prozent der Studienteilnehmer dröhnte der Kopf sogar mehr als zweimal wöchentlich. Was auch die Leistungsfähigkeit in der Schule in Mitleidenschaft zog.

Kopfschmerz bei Kindern, gar nicht so selten

Doch selbst die Kleinsten sind schon von den stechenden Schmerzen im Kopf betroffen. Nach einer finnischen Untersuchung leidet ein Fünftel aller Kinder im Alter von fünf Jahren regelmäßig an Kopfschmerzen – oder sogar an Migräne.

Dies schränkt vor allem Kinder stark in ihrer Lebensqualität ein. Die kleinen Patienten ziehen sich oft aus ihrem sozialen Umfeld zurück: Sie besuchen keine Geburtstagspartys mehr oder nehmen nicht an Schulausflügen teil. Denn die Kleinen wissen, dass diese Aktivitäten anstrengend sind und damit Kopfschmerzen auslösen können.

Doch leider werden Kopfschmerzen bei Kindern oft nicht ernst genommen. Erwachsene können sich häufig nicht vorstellen, dass auch einem Kind schon der Kopf dröhnen kann. Dazu kommt, dass kleine Kinder noch nicht genau sagen können, wo es weh tut, da sie den Schmerz noch nicht lokalisieren können. Und so halten sich die Kleinen oftmals ihren Bauch und meinen eigentlich ihren Kopf.

In vielen Fällen dauert es deshalb sehr lange, bis Eltern mit ihrem Kind einen Arzt aufsuchen und eine Diagnose gestellt wird. Dabei sind Kopfschmerzen und Migräne unter Kindern viel weiter verbreitet als andere Krankheiten, wie beispielsweise Diabetes oder Asthma. Doch diesen wird viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt. In der Studie wurde Kopfweh sogar als der häufigste Grund für Schmerzen genannt.

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Körper & Seele: Paracetamol lindert auch psychisches Leiden

Das Schmerzmittel Paracetamol hilft nicht nur gegen Kopfweh, sondern scheint auch Herzschmerz und verletzte Gefühle lindern zu können. Das legen zwei Studien eines US-Psychologenteams mit insgesamt 87 Freiwilligen nahe. In beiden Untersuchungen verringerte der Wirkstoff die negativen Gefühle, die durch soziale Ausgrenzung oder eine Zurückweisung hervorgerufen werden. Erklären lässt sich das wohl damit, dass sowohl körperlicher als auch sozialer Schmerz von den gleichen Hirnregionen gesteuert werden. Allerdings sei das kein Freibrief dafür, bei jedem Unwohlsein gleich zur Paracetamol-Tablette zu greifen, betonen die Forscher – zuerst müsse der Effekt in größeren Studien bestätigt und auch besser verstanden werden. Das Team um Nathan DeWall von der University of Kentucky beschreibt ihre Arbeit im Fachblatt «Psychological Science» (Online-Vorabveröffentlichung).

Die Verbindung zwischen körperlichem und psychischem Leid spiegelt sich schon in der Sprache wider: Es gibt ein gebrochenes Bein und ein gebrochenes Herz, verletzte Gliedmaßen und verletzte Gefühle, Hundebisse und bissige Bemerkungen. Zudem sei bekannt, dass die für soziale und physische Schmerzen zuständigen Regionen im Gehirn weitgehend überlappen, erklärt DeWall. Daher sei die Idee naheliegend gewesen, dass ein Wirkstoff, der für das Lindern körperlicher Schmerzen entworfen wurde, auch das Leid einer sozialen Ausgrenzung reduzieren könne. Um das zu testen, ließen er und sein Team 62 gesunde Freiwillige täglich entweder 1000 Milligramm Paracetamol, entsprechend zwei handelsüblichen Tabletten, einnehmen oder zwei wirkstofffreie Placebo-Tabletten. Jeden Abend sollten die Probanden aufschreiben, wie heftig ihnen soziale Probleme zusetzten.

Tatsächlich sank das Ausmaß der verletzten Gefühle in der Paracetamol-Gruppe, nicht aber in der Placebo-Gruppe, berichten die Forscher. Darauf aufbauend entwarfen die Forscher eine weitere Studie mit 25 Freiwilligen, die wiederum ein Placebo oder vier Tabletten Paracetamol täglich einnahmen. Nach drei Wochen nahmen die Probanden an einem Computerspiel teil, das darauf ausgelegt war, ein Gefühl der Zurückweisung bei den Spielern zu erzeugen. Gleichzeitig bestimmten die Forscher per funktioneller Magnetresonanztomografie die Hirnaktivität der Teilnehmer. Auch hier zeigte sich, dass Paracetamol die Reaktion des Gehirns auf die Zurückweisung messbar reduzierte: Zwar leuchteten in beiden Gruppen die Hirnareale auf, die für den emotionalen Anteil von körperlichem Schmerz und das Leid durch soziale Probleme zuständig sind – die Aktivität bei der Placebo-Gruppe war jedoch deutlich höher als bei der Paracetamol-Gruppe.

Das Schmerzmittel scheint also zumindest vorübergehend in der Lage zu sein, das Leid durch soziale Ausgrenzung oder zwischenmenschliche Probleme zu lindern. Da dieses Leid als Auslöser von aggressivem und antisozialem Verhalten gilt, könne der Wirkstoff künftig möglicherweise auch helfen, dadurch entstehende Probleme zu reduzieren. Allerdings sei Paracetamol trotz seiner freien Verkäuflichkeit nicht ungefährlich, betonen die Wissenschaftler mehrmals: Da der Wirkstoff die Leber schädigen kann, sollte man sich bei der Einnahme auf jeden Fall immer genau an die Packungsbeilage halten und unbedingt mit dem Arzt absprechen, ob eine längerfristige Anwendung überhaupt in Frage komme.

Quelle: http://www.netdoktor.de/News/Koerper+Seele-Paracetamol-l-1132014.html

Yogavideo gegen Kopfschmerzen

Entspanne die Stirn und die Augen, entspanne den Nacken, und lasse geistig ganz los. So kannst du mit diesen Yoga Übungen Kopfschmerz vorbeugen und heilen. Du kannst das jetzt gleich ausprobieren, jetzt direkt vorm PC oder deinem Video Player. Genieße Entspannung. Vorgemacht von Yogalehrerin Shankari Kittner, angeleitet von Yoga Therapeutin Mahashakti Engeln, eingeleitet von Sukadev Bretz vom Haus Yoga Vidya Bad Meinberg.

Der gesunde Schlaf – 10 Tipps

Erholsamer Schlaf ist die Grundlage für die Gesundheit. Wer zu wenig schläft, riskiert nicht nur Konzentrationsschwierigkeiten, sondern auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und andere Leiden. Tipps, wie man zum gesunden Schlaf findet, haben wir hier für Sie aufgelistet.

1. Ruhig, kühl und dunkel
Das Schlafzimmer sollte nicht geheizt sein. Am besten schläft man in einem kühlen Raum. Es sollte so wenig Licht wie möglich ins Zimmer dringen. Ebenfalls notwendig fürs schnelle Einschlafen ist Ruhe im Schlafzimmer.

2. Gemütliches Bett
Die Matratze sollte angenehm und gemütlich sein. Kopf und Rücken müssen unbedingt ausreichend gestützt werden. Der gute Schlaf beginnt also schon beim Matratzenkauf.

3. Schlafzimmer ist kein Wohnzimmer
Auch Körper und Geist sind Gewohnheitstiere. Deswegen sollte man darauf verzichten, im Schlafzimmer zu speisen oder fern zu sehen. Körper und Geist müssen wissen: Hier wird geschlafen!

4. Rhythmus finden
Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus. Finden Sie ihn heraus und schlafen Sie zu regelmäßigen Zeiten. Auch am Wochenende sollte man die Zeiten, wenn möglich, einhalten.

5. Feste Rituale
Rituale sind Bestandteil unseres Alltags. Das gilt auch für das Zu-Bett-gehen. Pflegen Sie also Rituale, die dem Körper signalisieren, dass die Bettruhe bevorsteht. Dazu können gehören: baden, meditieren, lesen oder Tee trinken.

6. Kein Sport
Seine Sporteinheiten sollte man nicht zu spät in den Abend verlegen. Kraftraubender Sport sollte nicht in den letzten vier Stunden vor Beginn der Nachtruhe betrieben werden. Entspannende Spaziergänge sind allerdings okay.

7. Auf Genussmittel verzichten
Alkohol, Rauchen, Kaffee und schweres Essen- all das kann das Einschlafen schwierig machen und sorgt zudem für einen unruhigen Schlaf. In den Stunden vor der Nachtruhe sollte man also darauf verzichten. Nach 20 Uhr sollte man nur noch leichte Kost zu sich nehmen.

8. Kein Schlaf am Nachmittag
Wer früh ins Bett möchte, sollte nach 15 Uhr kein Nickerchen mehr halten. Sonst könnte der “Hauptschlaf” aus den Fugen geraten.

9. Probleme vergessen
Der Arbeitstag geht einem auch nach Feierband oft im Kopf herum. Man grübelt über Probleme. Das kann beim Einschlafen stören. Stressige Gedanken sollte man also abschalten. Vielleicht klappt der Tagebuch-Trick: Einfach die Gedanken aufschreiben und so im Kopf “abhaken”.

10. 20-Minuten-Regel
Wer nach 20 Minuten noch nicht zur Ruhe gekommen ist und permanent nicht einschlafen kann, sollte wieder aufstehen. Am besten liest man in Ruhe noch ein paar Minuten, trinkt einen Tee oder hört ruhige Musik. Auf keinen Fall sollte man arbeiten. Grelles Licht ist außerdem Tabu. Das signalisiert dem Gehirn, dass nun die Wachzeit beginnt.

Quelle: http://www.rp-online.de/beruf/arbeitswelt/Zehn-Tipps-Der-gesunde-Schlaf_bid_22657.html?skip=0&refback=/

Schlafstörungen

Jeder Zweite schläft schlecht

Etwa jeder zweite Deutsche schläft schlecht. 55,4 Prozent berichtete bei einer Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” von Schlafproblemen.

Dahinter verbergen sich ganz unterschiedliche Schwierigkeiten: 40,6 Prozent der Betroffenen schlafen nur schwer ein, 36,4 Prozent gaben an, sie könnten nicht durchschlafen und wachten nachts häufiger auf. Morgens zu früh wach wird der Umfrage zufolge fast jeder Fünfte. 18,6 Prozent berichteten von diesem Problem.
Schlafstörungen
Die Folgen ihrer Schlafstörungen ziehen sich für Viele bis in den Tag: 24,7 Prozent der Betroffenen sagten demnach, sie fühlten sich morgens wie zerschlagen. 19 Prozent erzählten, sie seien tagsüber müde und unkonzentriert. Für die Erhebung befragte der beauftragte Nürnberger Marktforscher GfK 1.950 Personen, darunter 1.081 mit Schlafstörungen.

Quelle: http://www.rp-online.de/wissen/gesundheit/Jeder-Zweite-schlaeft-schlecht_aid_808168.html

Schlaflose Nächte

Letzte Nacht hat der Sandmann anscheinend bei mir total versagt. Oder lag es am Mond, der ein Vollmond werden will? Keine Ahnung. Jedenfalls lag ich so da und es ging mir vieles durch den Kopf.

Dabei fielen mir die Videos wieder ein, die ich zum Thema Maya-Kalender gesehen habe. Nichts, was jetzt mit einer Weltuntergangsstimmung zu tun hat oder sowas, sondern Erklärungen, wieso und wie uns unsere Sonne beeinflusst. Und da ja nun mal der Mond nur so hell und in seiner ganzen Pracht sichtbar ist, wenn die Sonne ihn uns so sehen lassen will, dann könnte es schon Zusammenhänge geben.

Ich habe das jetzt mit ‘könnte’ und etwas vage formuliert, da ich auch nur glauben muss, was erzählt wird. Doch etwas Wahres wird schon dran sein.

Auf der Video-Seite ist das gesamte Gespräch zu finden. Schauen Sie rein und nehmen Sie sich mit, was sein kann oder ist????

Eine gute Zeit

Sonne und Maya

Schwarz und weiss

Was ist schwarz?

Was ist weiss?

Und wo bleiben die vielen Grautöne?

Das Leben ist bunt.

Es ist nicht weiss, es ist nicht schwarz.

Kneifen Sie die Augen ein wenig zusammen und sie sehen die Farben dazwischen. Alle Schattierungen, alle Töne.

Ich liebe dieses Dazwischen. Nicht das Absolute. Es gibt Situationen im Leben, da sehen wir nur schwarz oder nur weiss. Ist so. Doch das vergeht.

Oft reicht schon, die Augen für einen Moment zu schliessen, den Kopf zur Seite zu drehen und die Augen wieder zu öffnen. Kann sein, dass die Sonne blendet. Gut so. Kann auch sein, dass uns ein Lüftchen um die Nase weht.

Jeder Moment hat sein Gutes. Auch wenn wir es erst viel später erkennen.

Zwischenmenschliche Missverständnisse

… als Ursache so manch einer Kopfschmerzattacke.

Ist es Ihnen nicht auch schon einmal so gegangen: Da gibt es ein heftiges “Gewitter” infolge aller möglichen kommunikativen Missverständnisse zwischen 2 Personen udn anschliessend kommt das “Gewitter” in den eigenen Kopf. Da donnert es dann und hämmert und klopft. Und irgendwie verbindet man den Schmerz nicht mit dem, was vorher geschehen ist. Oder?

Ich bin heute dankbar, dass ich solche Situationen und Zusammenhänge erkennen kann. Und so auch in der Lage bin, die Missverständnisse soweit auszuräumen oder zurecht zu rücken, dass mir das “Gewitter” im Kopf erspart bleibt.

Nur so eine Erkenntnis kommt weder automatisch noch so einfach über Nacht.  Das Wissen darum und um die Ursache-Wirkung- Aspekt ist ein entscheidender Schritt in eine Welt ohne diese Kopf- Gewitter.

Was über lange Zeit entstanden ist und ein bestimmtes Muster angelegt hat, vergeht eben auch nicht in 5 Minuten. Doch ich kann jeden ermuntern, den Weg einzuschlagen und ihn zu gehen. Der Lohn ist ein Leben ohne diese Schmerzattacken. Das ist viel viel wert.

Puhh, war das heute morgen kalt …

Ich wünsche mir Sonne, Wärme, Draussen- sitzen ….. doch was war das heute früh? Heizung aufdrehen.

In der Zeitung steht: Morgen, Samstag 20 Grad, Sonne. Übermorgen, Sonntag 22 Grad, Sonne. So richtig kann ich das nicht glauben.

Allen ein schönes Wochenende

Monika

Graue Regentage

Heute ist mal wieder so ein Tag. Wo gestern noch Sonne und viel Licht, da ist heute nur Regen und es wird nicht richtig hell. Manch einer neigt da zu bemerken, es handle sich um einen richtigen “Depri- Tag”. Und da sind Kopfschmerzen auch nicht mehr weit weg.

Früher ging es mir auch oft so, dass die Kopfschmerzen an solchen Tagen meine ständigen Begleiter waren. Doch das war einmal.

Vorhin war ich draussen, erst zum Einkaufen und dann noch eine Weile im Garten. Irgendwie sieht das Gras, so im Regen nach der Trockenheit, gleich viel grüner aus. Der blühende Kirschbaum beim Nachbarn hebt sich besser von seiner Umgebung ab, die Tulpen sind gleich viel bunter. Nun kann einer sagen, ich spinne. Ok. Gehen Sie selbst raus und schauen Sie hin. Und vorallem, falls Sie heute Kopfschmerzen plagen, Regenjacke drüber ziehen und raus. Und wer sich traut:  Warum nicht auch noch die Gummistiefel anziehen und wie die Kinder in die Pfützen tapsen. Macht Spass, sogar allein.

Hier noch ein Cartoon vom Mopf.

Mopf und der Regen

Mopf und der Regen